Die Klamurke

In Russland Notiertes

Wolgograd

Anmerkung September 2015

Am 11. Dezember des Jahres 1990 wurde ich in Stuttgart beim Frühstückskaffee von einer Bekannten, bei der ich grad zu Besuch war, gefragt, ob ich nicht an ihrer statt nach Wolgograd fliegen könnte. Das Diakonische Werk habe sie gebeten, eine humanitäre Fracht dortselbsthin zu begleiten; sie habe zugesagt; aber eigentlich habe sie keine Lust, nach Wolgograd zu fliegen.

Nach kurzem Überlegen willigte ich ein.

Vor kurzem entdeckte ich die verlorengeglaubten Aufzeichnungen zu dieser Reise, nach welcher für mich alles ganz anders wurde; die seien nun portionsweise in überarbeiteter Form wiedergegeben. Notizen aus einer Zeit, in welcher von Europa aus humanitäre Hilfsgüter in die zusammenkrachende Sowjetunion gebracht wurden und die Europäer die bösen Sowjets als am Boden liegende hilflose Wesen erleben durften.

Kaum angekommen und vermutlich unausgeschlafen fliegt die deutsche Delegation zurück nach Berlin; ich selbst bleib in Wolgograd.

Samstag, den 22. Dezember 1990

Wie vorgesehen, begann dieser Samstag morgens um vier Uhr. Das Gespräch mit Igor in Sachen meiner Nichtweiterreise war kurz und knapp: er sah keine Probleme; sagte, er käme am Montag wieder vorbei und werde die Sache mit dem Flugticket in Ordnung bringen.

Die übrigen flogen, wie vorgesehen, zurück nach Berlin. Ich half, ihr Gepäck im Auto zu verstauen, verabschiedete mich und legte mich wieder schlafen.

Morgens um 9 ging’s dann wieder los; diesmal richtig. Ich hielt mich im Foyer auf und wartete. An einem Tisch saß eine junge Frau und wartete gleichfalls auf irgendwen oder irgendwas. Shenja kam; dann noch irgendwelche Leute; teils zusammen mit ihr, teils separat; kann mich nicht mehr genau erinnern, wer alles da war und wer mit wem kam.

Die wartende junge Frau entpuppte sich als eine für unsere Gruppe vorgesehene Dolmetscherin. Ich unterhielt mich mit ihr, während Shenja herumtelefonierte, um die Leute, die ich im Zusammenhang mit meiner Mission kontaktieren sollte, zusammenzutrommeln. Als ich sie fragte, wo man Geld wechseln kann, da ich mir eine Karte von Wolgograd und eine Zeitung kaufen wollte, ging sie kurzerhand zum Kiosk und besorgte mir die Sachen. Dann verabschiedete sie sich. Sie gefiel mir, und ich bedauerte, daß ich keine Dolmetscherin brauche.

Mit wem ich mich zu treffen hatte entnahm ich einer Liste, die man mir im Diakonischen Werk überreicht hatte; was ich genau mit ihnen zu besprechen hatte, wußte ich hingegen nicht, hoffte aber, daß das sich im Laufe der Begegnung ergeben werde. Der Träger eines dieser Namen war gar anwesend und etwas überrascht, auf meiner Liste zu stehen: Andrei Kaden vom "Memorial“.

Mit ihm kam eine angeregte Unterhaltung zustande. Er lud mich ein zu einer vom Memorial organisierten Lesung zur Russischen Geschichte am folgenden Tag; irgendein Gastdozent aus Leningrad1.

Shenja hatte inzwischen ein Treffen mit dem orthodoxen Geistlichen organisiert; Shenja, Andrei Kaden und ich warteten, daß er erscheine. Unterhielten uns über dieses und jenes; unter anderem auch über die Inkompetenz der westlichen Journalisten, die für Desinformation über die tatsächliche Lage in der Sowjetunion sorgt2. – Andrei hatte gefragt, ob er bei den Besuchen auch dabei sein darf; Shenja's diesbezügliche telefonische Erkundigungen brachten negativen Bescheid. Es ergab sich, daß seine Beziehung zur Geistlichkeit der verschiedenen Konfessionen gar sehr angespannt ist und daß man sich gegenseitig nicht mag. Er ist Dozent für Geschichte an irgendeinem mehr materialistisch ausgerichteten Lehrstuhl; wie das genau heißt hab ich vergessen. Wie ein verbohrter Materialist wirkt er nicht; wiewohl seine Spitzen gegen die Geistlichkeit nicht zu überhören waren. Doch was hat dös mit Materialismus zu tun? Auch ich mag sie im Großen und Ganzen nicht, die holde Geistlichkeit; obwohl ich ganz sicher nicht materialistisch bin (zum Glück traf ich in Wolgograd keine typischen Pfaffen, die meine Allergie herausgefordert hätten; und ein paar Tage später bei einem Abendessen mit dem Religionsbeauftragten durfte ich mich gar gemeinsam mit ihm über die erquickliche Tatsache freuen, daß die katholische Kirche an der Wolga nicht vertreten ist).

Dann kam der orthodoxe Geistliche, Anatolij J. Nasarenko, geistlich gesprochen Vater Anatolij. Hatte wat kernig Russisches und gleichzeitig weltmännisch gewandtes an sich; nur nix geistiges. War so, wie man sich vielleicht einen gebildeten Petersburger Adligen vorstellen könnte... Ich fuhr mit ihm zur Kirche, schaute sie mir von innen und außen an. Wir gingen dann in sein in einem Nebengebäude untergebrachtes Arbeitszimmer. Ich erkundigte mich über die Verteilung der Pakete; machte mir Notizen und zog schließlich den Fragebogen hervor, den man mir im Diakonischen Werk gegeben hatte. Dies war das erste und einzige Mal, daß ich diesen Fragebogen zur Hand nahm; und schon während ich meine Fragen stellte und das Ding ausfüllte (der Fragebogen war in Deutsch) merkte ich, daß diese schematische Vorgehensweise nix bringt.

Irgendwas Wichtiges und weltbewegendes wurde nicht besprochen; außer, daß er mir immer wieder nahelegte, doch endlich zu heiraten; man soll sowas nicht endlos hinauszögern. Hat ja im Prinzip recht. Aber wen soll man denn heiraten?

Nach der Besprechung zurück ins Hotel. Ich aß zu Mittag; weiß schon nicht mehr, ob alleine oder mit wem zusammen.

Um zwei, zusammen mit Vater Anatolij und Jurij Tichonovitsch Sadtschenkov, dem Beauftragten für Religionsgemeinschaften, ein geplanter Besuch bei der Baptistengemeinde. Während der Fahrt wurden mit letzterem ein paar organisatorische Punkte geklärt; in erster Linie: Warum wir mit zweitägiger Verspätung eingetroffen sind und wieso man in Wolgograd darüber nicht informiert wurde. Ich erzählte von den Verzögerungen in Berlin und dem Erholungsbedürfnis der Besatzung in Twer; erwähnte auch, daß ich jenen Obersten in Twer darauf hingewiesen hatte, daß unsere Ankunftszeit nach Wolgograd durchgegeben werden muß. Und war erstaunt, daß Sadtschenkov von all dem zum ersten Mal hörte. Eine Durchsage aus Twer war tatsächlich eingegangen; mit sehr großer Verspätung und über einen Flug aus Karl-Marx-Stadt oder Chemnitz, mit der niemand was anfangen konnte.

Ich hatte mich inzwischen mit dem Gedanken etwas vertrauter gemacht, auf offizieller Mission zu sein; und gleichzeitig wurde mir deutlich, daß ich mich um das offizielle Programm meiner Mission nicht allzusehr scheren sollte.

Bei den Baptisten wurde ich von Sadtschenkov – der bei allen positiven Zügen den "Apparatschik" nicht verleugnen kann – offiziell vorgestellt. Und genauso offiziell, aber sehr sachlich begann ich zu reden. Schilderte einfach, wie ich die Sache sehe und welchen Eindruck ich aus den bisherigen Begegnungen gewinnen konnte. Daß nämlich die Lebensmittelpakete eine nette Geste sind gegenüber bedürftigen Menschen, im Allgemeinen aber: Ein Tropfen auf einen heißen Stein. ("капля в море"; ein Ausspruch, den ich ganz zu Anfang in Sperenberg von einem der Offiziere gehört hab und darnach immer wieder); und daß ich den Eindruck habe, daß man die Sache gezielter anpacken muß. Da mir über private Kanäle bekannt ist, wie lebensgefährlich die Behandlung in Sowjetischen Krankenhäusern ist (zum Beispiel werden aufgrund des Mangels an Einwegspritzen Injektionsnadeln mitunter unvollkommen sterilisiert so lange zu benutzt, bis sie stumpf sind; was zu einer starken Verbreitung von Aids führt) machte ich den Vorschlag, die weitere Hilfe dort anzusetzen, wo wirkliche Not herrscht: In der Krankenversorgung. Und daß man im Weiteren versuchen müsse, durch gezielte Hilfestellung die eigene Produktion in Gang zu bringen3.

Damit war man voll einverstanden. Die Lebensmittelversorgung sei in der Tat nicht so katastrophal; Nahrungsmittel sollte man besser in die Dritte Welt in tatsächliche Hungersnotgebiete liefern. Wir machten ab, daß unter Mitarbeit von Ärzten und Krankenhauspersonal eine Liste von dringend notwendigem Krankenhausbedarf erstellt wird. Sadtschenkov und Vater Anatolij verabschiedeten sich, wollten später wiederkommen. Nach Abschluß des sachlichen Teils begann man, mich über mein Verhältnis zu Christus auszufragen; was sehr unerquicklich war. Liebe und naive Leute... Ich war gar sehr bemüht, mich verständlich auszudrücken; da ich aber nicht bereit war, mich verbal zu irgendetwas zu bekennen, was sie "Christus" nannten, kamen sie zu dem Schlusse, daß ich alles in allem denn wohl doch kein Christ bin...

Aus meiner mißlichen Lage rettete mich Blaulichtgeflacker, das draußen die einbrechende Dunkelheit durchzuckte. Der von Polizeiwagen begleitete Lastwagenkonvoi mit den Paketen war eingetroffen. Wir gingen nach draußen.

Kompliziertes Manöver eines der Sattelschlepper auf der engen Straße zur Erreichung einer annehmbaren Entladeposition. Eine Kette wurde gebildet; ich fügte mich ein; doch kurz darauf überbrachte man mir, daß Sadtschenkov und Nasarenko eingetroffen sind und auf mich warten. Ich verabschiedete mich; für den kommenden Tag war ein Treffen angesagt im größeren Kreis.

Ich hatte die Möglichkeit: Erst mal mich ins Hotel zurückziehen und ausruhen und anschließend zu den Adventisten. Oder zur Orthodoxen Kirche, dort an einem Gottesdienst teilnehmen, und anschließend, wie gehabt, Adventisten. Entschied mich für den Gottesdienst; ausruhen kann man später immer noch. Zunächst aber wurden erst mal bei der orthodoxen Kirche Pakete in den Keller geschleppt und gestapelt. Vater Anatolij blieb im Keller, zählte die Pakete und kümmerte sich darum, daß sie richtig gestapelt wurden (wie er zählte weiß ich nicht; was aber seine Stapelkünste betrifft, so ließen die deutlich zu wünschen übrig). Ich schloß mich den Trägern an (für eine Kette zu weit und zu wenig Leute); zwei Mann oben auf dem Lastwagen versorgten uns bei jedem Gang mit je zwei Paketen; einige schleppfähige Mannsbilder – darunter auch der Lastwagenfahrer – standen rum und schauten interessiert zu... Beim Treppensteigen stieß ich wiederholt mit dem Kopf gegen die niedrige Decke; und bei einem dieser Knaller ward mir plötzlich die absurde Komik dieser Situation bewußt: In Wolgograd schlepp ich Pakete in den Keller einer Kirche und stoß mir dabei dauernd den Kopf an...

Als alle Pakete verstaut waren ging ich mit Vater Anatolij in dessen Arbeitszimmer; verstaute daselbst meinen Mantel; Vater Anatolij zog seine Uniform an; und dann gingen wir in die Kirche. Ich stellte mich vorne an den Altar; zu meiner Linken eine alte Frau; Vater Anatolij gab ein paar Regieanweisungen, laut denen ich nach Belieben stehen oder sitzen und mich in alle Richtungen drehen wieauch herumlaufen darf; nur die Hände durfte ich nicht hinter dem Rücken halten. Er verschwand dann durch eine Türe in den hinteren Altarraum und meinte, wenn irgendwas wäre, soll ich ihn holen. – Die Freiheit des Sichdrehens und Herumlaufens nutzte ich nicht; blieb stehen, wo ich stand – die Hände natürlich nicht hinter dem Rücken – und versuchte, mich in die Stimmung hineinzufinden. So ganz gelang das nicht; dafür stieg wie aus dem Nebel alles Mögliche hoch; manchmal einfach bloß Staunen ob dieser in gewisser Hinsicht gar sehr merkwürdigen Situation...

Irgendwann kam Vater Anatolij wieder heraus und meinte, es sei Zeit, zu gehen. Wir gingen rüber in sein Büro; er zog Zivil, ich meinen Mantel und meine Mütze an. Draußen warteten bereits Sadtschenkov und der Fahrer. Fuhren zu den Adventisten; kurzes Gespräch mit ihrem Bischof; ich stellte in knappen Worten meine Sichtweise bezüglich der weiteren Hilfsgütersendungen dar; er fand das in Ordnung; und wir verabschiedeten uns.

Ins Hotel zum Abendessen. Unterwegs erzählte mir Sadtschenkov über die Organisation der verschiedenen Kirchen und die Wichtigkeit der verschiedenen Bischöfe und Kirchenvertreter, mit denen ich bis jetzt gesprochen hatte. Wohltuend das warme Interesse, mit dem er über seine "Schutzbefohlenen" sprach; wenn auch noch eine gewisse andere Nuance mit hineinspielte, die man – etwas respektlos und cum grano salis – vielleicht mit "Zoodirektor" umreißen könnte. – Merken konnte ich mir das alles sowieso nicht4. Die Kirchenleute, die ich bis jetzt getroffen hatte, schienen mir alle durch und durch anständig und vertrauenswürdig; und die meisten hatten mehr als genug Gelegenheit gehabt, durch die jahrelange Hetze hindurch aufrechten Gang zu üben; aber eigentlich herausragende Persönlichkeiten hatte ich keine entdecken können.

Ich fragte nach den Altgläubigen5. Es gibt sie noch; sogar recht stark sind sie vertreten; vor allem, weil sie hier an der Wolga durch die orthodoxe Kirche nicht bedrängt wurden (anerkennende Bemerkung an die Adresse von Vater Anatolij).

Sadtschenkov erzählte, daß er vor seiner jetzigen Tätigkeit als Dozent für Philosophie und Geschichte gearbeitet hat; hat viele von den russischen Philosophen aus der Zeit um die Jahrhundertwende gelesen; und zwar zu einer Zeit, als es nicht opportun war, solches zu lesen. Erzählte von Berdjajev, Solovjov...

Sein eigentliches Fachgebiet ist die Geschichte der unteren Wolga; vor allem neunzehntes Jahrhundert. Es sei altes Kosakengebiet; aus dem Grunde hätte es dort nie in dem Sinne, wie im übrigen Rußland, Leibeigenschaft gegeben; und im 19. Jahrhundert hätten sich hier aufgrund der größeren Freizügigkeit Sekten aller möglichen Richtungen zusammengefunden.

Sadtschenkov war etwas erstaunt über meine gezielten und interessierten Rückfragen; wir kamen überein, daß wir in Kontakt bleiben und das Gespräch in Gang halten.

Es begann mir zu dämmern, wie aus den Untergründen des "дикое поле", des „Wilden Felds“, das an der Oberfläche seiner Geschichte gar wenig durch kulturellen Aufbau beleckt war, wo eigentlich mehr "mit dem Schwert philosophiert" wurde, sich die versteckten positiven Keime allmählich herauskristallisieren...

Gemeinsames Abendessen im Hotel; Vater Anatolij setzte sich ab (obwohl er im Hotel mir jemandem eine Verabredung hatte; Sadtschenkov meinte, der müsse sich auch mal wieder zu Hause sehen lassen); dafür gesellten sich Shenja und Sascha dazu. Die Unterhaltung gestaltete sich schwierig, da es sehr laut war. Sascha machte ein paar Bemerkungen über seine religiöse Erziehung, die im Donkosakenmilieu offenbar eng und borniert ist... Sascha ist reiner Donkosake; Shenja halb Kosakin, halb Jüdin. Der Gesamtverlauf der Unterhaltung ist mir entfallen; auch einige wichtige Punkte (von denen ich nur noch weiß, daß sie wichtig sind). An einem Tisch mit jungen Leuten begann man plötzlich, alte Kosakenlieder zu singen. Der Saal dröhnte; an Unterhaltung war nicht mehr zu denken. Aber erfrischend...

Dös war der Ausklang vom Samstag, dem 22. Dezember.



Endnoten

[1] Damals trug Petersburg – nach Ausbruch des ersten Weltkriegs zwischendurch: Petrograd – noch seinen Zwischendurchnamen „Leningrad“.

[2] Rückblickend scheint mir, daß damals in erster Linie ehrliche Inkompetenz vorlag, während wir es heute mit einem wirren Mischmasch aus Inkompetenz, gedankenlosem Weitergeben von „oben“ diktierter Desinformation und bewußtem Lügen zu tun haben.

[3] Doch eben mit diesem Anliegen stand ich bei den Wessis weitgehend auf verlorenem Posten. Wie ein längst verstorbener und fast vergessener Wessi (Johan Wolfgang Goethe) ganz richtig sagte: „Einer allein hilft nicht; es hilft, wer sich mit Vielen zur rechten Stunde verbündet“ (oder so ähnlich). Mit dem hätte ich mich verständigen können; aber der war damals schon tot. Aber sonst waren die typischen Wessis im Weiteren ganz nett; man übte sich in Barmherzigkeit, missionierte, erzählte diesen Russen, wie man zu leben hat, und kam sich sehr gut vor und sehr überlegen.

[4] Wie ich denn auch bis heute hab ich keine Ahnung habe, was für ein Unterschied besteht zwischen Baptisten, Adventisten usw…

[5] In der zweiten Hälfte des XVII Jahrhunderts wurden durch den Patriarchen Nikon die Kirchenbücher und der Ritus revidiert, und die Änderungen wurden durch die mit der Staatsmacht verquickten Kirchenmacht mit aller Brutalität durchgesetzt. Bei der Gelegenheit spaltete sich eine Altgläubigengemeinschaft, Старообрядчество, ab, welche die gewaltsam aufgezwungenen Änderungen nicht annehmen wollte; und diese Altgläubigen wurde dann über zweihundert Jahre lang von der mit dem Staat verquickten offiziellen Kirche verfolgt.

Fortsetzung:
23. Dezember 1990 - Zweiter Tag in Wolgograd

Zurück zu: 20. Dezember 1990 - Twer-Wolgograd

Zur russischen Übersetzung

Raymond Zoller