Die Klamurke

Prosa   ო   Gedichtetes   ო   Abstruses

Von Marsmenschen und fliegenden Untertassen

Im Lande des Lasters

Römischer Espresso

Wilhelm von Dorten

 

 All hier veröffentlichte Texte entstammen der Feder von Raymond Zoller, unserem verehrten Herrn Chefredakteur, und bei selbigem liegt auch das unbedingt zu berücksichtigende Copyright. Für Nachfragen und aus was für Gründen auch sonst ist er zu erreichen unter der im Impressum angegebenen E-Mail.

Dem Leser wünschen wir denn viel Vergnügen.

Sicherheitshalber sei aber an dieser Stelle auch noch jener uns unverständlichen, aber offensichtlich vorhandenen Zeitgenossen gedacht, denen es weniger ums Lesen geht denn darum, fremde Texte unter ihrem eigenen Namen unter die Leute zu bringen. Selbige mögen sich die Nachbemerkung am Schlusse des eine Begegnung mit dem Texteklau schildernden authentischen Berichtes „Wie ich einmal an Kulturaustausch und Völkerverständigung teilhaben durfte“ zu Gemüte führen. (Ganz allgemein sei g'sagt: Wir mögen sowas nicht; und sollten wir einen Texteklauer erwischen, gibt's garantiert Ärger)

Tauchen wir denn, nach dieser notwendigen ernsthaften Abgrenzung gegenüber den im tierischen Ernste ihrer Eitelkeit texteklauenden Zeitgenossen, wiederum ein in den lockeren Unernst des Daseins:

Weltspiel, das herrische

mischt Sein und Schein

Das Ewig-Närrische

mischt uns hinein.

(Friedrich Nietzsche) 

 

 Manche Texte sind in mehreren Sprachen veröffentlicht; die meisten davon in Deutsch und in Russisch. Die deutschen und russischen Versionen stammen von mir selbst; hier spreche ich in der Regel nicht von Übersetzungen, sondern von Versionen oder Varianten. Was damit zu tun hat, daß ich einen in der einen Sprache verfaßten Text meist nicht im eigentlichen Sinne übersetze, sondern zu dem in der einen Sprache angeschlagenen Thema in der anderen gewissermaßen eine „Variation“ schreibe, welche der ursprünglichen Fassung zwar sehr ähnlich ist, in Einzelheiten und stilistischen Nuancen jedoch abweichen kann; ich tu mir da keinen Zwang an und bin jeweils bemüht, die Ausdrucksmöglichkeiten der jeweiligen Sprache optimal zu nutzen.

Bei den übrigen Sprachen handelt es sich um nicht von mir erstellte reine Übersetzungen. - Die langsam aber sicher sich ausweitenden Georgisch-Übersetzungen stammen von Elena Nanitaschwili und Jemal Tavadse. Diese Übersetzungen (meist aus dem Russischen) entstehen im Rahmen einer umfassenderen literarisch-filmischen Zusammenarbeit und werden anschließend jeweils gründlich durchgesprochen; eine gewisse durch die Eigentümlichkeiten der jeweiligen Sprachen bedingte Abweichung ist erlaubt; so daß auch hier die Übersetzung gelegentlich leicht in Richtung „Variation“ abgleiten kann (einen kurzen Bericht über das Zustandekommen einer solchen Übersetzung siehe hier).

Näheres zu meiner Sicht auf meine Rolle als deutschsprachiger Schreiber findet man, so Bedarf besteht, hier