Klamurke

 

Gespräche & Unterhaltungen

- Alternativlos -

Facebook-Unterhaltung

zwischen

 

und 

Ernst Tirckl-Wolff

Raymond Zoller

Geld, Leid und Leberwurst

 

Das Gespräch basiert auf einer im Klamurkischen Blog verfaßten Anmerkung zu dem Worte "alternativlos" bzw. "Alternativlos", bei welcher ein paar wichtige Gesichtspunkte übersehen wurden. Selbige werden nun dank Ernst Tirckl-Wolff der ihnen gebührenden Beachtung unterzogen.

 

 Ernst Tirckl-Wolff ‎

 

 

Wie immer machst du dir die Sache viel zu einfach. Schreibst einfach was hin und meinst, weil du das nun mal so geschrieben hast, könne es nicht anders sein und sei in dem von dir dargestellten Sinne alternativlos.

 Ein normaler Mensch versteht, wie jeder weiß, unter "Alternativlos" von jeher ein alternatives Lotterielos oder auch - 'Los' im Sinne von Schicksal betrachtet - ein alternatives Schicksal.

 Denk doch endlich mal nach, bevor du was schreibst!

 

 Raymond Zoller

 

 

Verstehe.... Das heißt also, wenn, zum Beispiel, jene deutsche Politikerin ihren Untertanen von einem Alternativlos spricht, so meint sie damit jenes Los, das sie ihnen zugedacht hat und welches alternativ ist dem Los, das ihnen vielleicht zusteht und das ihnen vielleicht eher zusagen würde.

Ist das so richtig?

 

 

 Ernst Tirckl-Wolff ‎

 

 

Richtig.

 

 Raymond Zoller

 

 

Doch wenn aber, mal angenommen, jene deutsche Politikerin weder in der Lage ist, das von ihr zu bereitende Alternativlos gedanklich klar zu fassen noch das ursprünglich veranlagte Los, und bloß wirres Zeug redet. Was dann?

 

 Ernst Tirckl-Wolff ‎

 

So ändert das trotzdem nichts an der Tatsache, daß es sich bei Alternativlos um ein alternatives Lotterielos oder um alternatives Schicksal handelt.

 

 

 Raymond Zoller

 

Verstehe

 

 

 

 

Raymond Zoller

 

 

eXTReMe Tracker